Krankenkassen Prämien

In der Schweiz bist du Staatlich verpflichtet eine Obligatorische Krankenpflege Versicherung zu besitzen.

Da diese vom Staat vorgeschrieben ist, sind dort auch alle Prämien bekannt. 

Vergleiche deine Grundversicherung nun mit den Aktuellen Zahlen vom Bund.


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Erklärungen

Hier erkläre ich dir noch einige wichtige Dinge.

Krankenkassen Modelle

In der Schweiz kannst du zwischen verschiedenen Modellen wählen. Je nach Modell profitierst du von Prämienverbilligungen.

Hausarzt Modell

Dieses Modell ist am häufigsten vertreten. 
Du bekommst eine Prämieneinsparung durch das du immer den gleichen Hausarzt aufsuchst. Wenn du Beschwerden hast musst du immer als erste Anlaufstelle zu deinem Hausarzt, dieser vermittelt dich dann nur weiter wenn er die Behandlung nicht selbst durchführen kann.

Telefon Modell

Dieses Modell ist eins der günstigsten Sparmodellen.

Hierbei ist deine erste Anlaufstelle die Telefonische Beratung.

Am Telefon wird dann dein Problem behandelt oder wenn nicht möglich wirst du zum Arzt besuch aufgefordert. Nur für Personen die sparen wollen, ich empfehle sonst eher das Hausarzt Modell.

Freie Arztwahl

Dieses Modell ist das Basic Modell und somit kein Sparmodell.

Hierbei steht es dir immer frei welchen Arzt du besuchen möchtest.

 

Wahl der richtigen Franchise

Die Franchise definiert mit dem Selbstbehalt die Kostenbeteiligung der versicherten Person für Leistungen in der Krankenversicherungen (z.B. Arzt, Spital und Medikamente).

Gesundheitskosten bis zur Höhe der Franchise müssen selbst getragen werden.

An Kosten, die über die Franchise hinausgehen, muss man sich mit einem Selbstbehalt von 10 Prozent beteiligen. Der Rest wird von der Krankenkasse über die Prämien bezahlt.

Diese Franchisen gibt es:
-300           -500          -1000

-1500         -2000        -2500

Jedoch lohnt es sich hier lediglich eine Auswahl von der tiefsten oder höchsten zu treffen.

Eine Franchise dazwischen macht durch die Kosten/Leistung Rechnung keinen Sinn.

Um deine Richtige Franchise zu bestimmen gibt es diese Faustformel:


Hattest du die letzten Jahre höhere Arztrechnungen als 1700 pro Jahr? 
Dann wähle die Franchise von 300.-

 

Hattest du die letzten Jahre tiefere Arztrechnungen als 1700 pro Jahr? 

Dann wähle die Franchise von 2500.-

 

Spitalversicherungen

Bei den Spitalversicherungen kannst du zwischen Allgemein, Halbprivat und Privat aussuchen. Hierbei ist Allgemein Sinnbildlich wie das 3 Stern Hotel, Halbprivat wie das 4 Stern und Privat das 5 Stern.

Allgemeine Spitalabteilung

Die Allgemeine Spitalabteilung entspricht grundsätzlich der obligatorischen Krankenversicherung. Die Behandlung muss den Vorgaben des Krankenversicherungsgesetzes entsprechen und daher wirksam, wirtschaftlich und zweckmässig sein. Somit entspricht dies der günstigsten Behandlungsmethode die zum Erfolg führt, dies beinhaltet in der Regel Behandlungen durch den Assistenzarzt, ein Mehrbettzimmer im Spital sowie bei nicht notfallmässigen Behandlungen mehrwöchige Wartezeiten für Spezialisten. Die oftmals vorhandene Deckung in der Zusatzversicherung Allgemeine Abteilung ganze Schweiz ermöglicht dem Patienten eine Behandlung ausserhalb des Wohnkantons ohne Aufpreis.

 

Halbprivate Spitalabteilung

Die Zusatzversicherung für die halbprivate Abteilung untersteht dem Versicherungsvertragsgesetz und unterliegt deshalb nicht dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit wie die Grundversicherung. Somit erhalten halbprivat und privat Versicherte die bestmögliche Behandlung, der Kostenfaktor ist hier nur noch Sekundär. Dies ermöglicht zum Beispiel teurere Medikamente, technologisch fortgeschrittener Implantate, eine schnelle Behandlung innert einigen Tagen durch Spezialisten und die freie Arztwahl in der Regel bis zum Oberarzt. Die Halbprivate Spitaldeckung garantiert dem Patienten zudem die Unterbringung in einem Zweibettzimmer. Oftmals können Therapien und Behandlungen hier den Vorlieben des Patienten angepasst werden.

 

Private Spitalabteilung

Die private Spitaldeckung bietet alle Vorzüge der halbprivaten Deckung, geht aber hier nochmals ein Stück weiter. So wird dem Patienten ein Einzelzimmer garantiert und er wird wenn möglich bevorzugt behandelt. Die freie Arztwahl reicht meist bis zum Chefarzt und in der Regel gilt diese Deckung weltweit und nicht wie oft bei der halbprivaten Spitaldeckung nur Schweiz- oder Europaweit. Oftmals bestehen hier auch Verträge zwischen den Krankenversicherungen und den Spitälern die einen Zugang zu Spezialisten innerhalb von wenigen Tagen anstatt mehreren Wochen sicherstellen.